Presse

Der Baukulturbericht 2016/17 "Stadt und Land" der Bundesstiftung Baukultur wurde im November 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt

Der Baukulturbericht 2016/17 "Stadt und Land" wurde im Rahmen des Konvents der Baukultur 2016 am 4. November 2016 in Potsdam erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie auch sein Vorgänger, der Baukulturbericht 2014/15, ist er ein ausführlicher Statusbericht zur Lage der Baukultur in Deutschland. Er betrachtet den gesellschaftlichen Wert der Baukultur aus Sicht der Bürger und Bauschaffenden und beinhaltet Handlungsempfehlungen für Politik, Planer und weitere Akteure der Baukultur.

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Der BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. Landesverband Mecklenburg-Vorpommern ist neuer Partner im Netzwerk Baukultur

Das Netzwerk Baukultur sieht sich als Podium für Diskussionen, Informationen, Verständigung, fördert den Austausch miteinander, das Lernen voneinander und die kritische Auseinandersetzung mit den Fachthemen in Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Planern, Verbänden, Verwaltung und Wissenschaft. Das Netzwerk versteht sich als offene Einrichtung für alle baukulturell tätigen und interessierten Institutionen, die sich aktiv an dem Prozess der baukulturellen Entwicklung des Landes beteiligen wollen. Ziel der Partner des Netzwerkes „Baukultur Mecklenburg-Vorpommern“ ist die Bündelung des Engagements im Land zum Setzen von Akzenten im baukulturellen Leben Mecklenburg-Vorpommerns.

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„Brunnen der Lebensfreude“ wird auf dem Malchiner Kirchplatz aufgestellt

In der Stadt Malchin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) soll auf dem Kirchplatz die Bronzeskulptur „Brunnen der Lebensfreude“ aufgestellt werden. „Der erfolgreiche Stadtumbau in Malchin wird fortgesetzt; die Innenstadt ist in den vergangenen Jahren attraktiv gestaltet worden. Wir wollen jetzt den Platz an der St. Johanniskirche in der Altstadt Malchins zu einem Aufenthaltsort für Besucher und Einheimische gestalten. Mit dem Aufstellen des Brunnens und vor allem der Sitzgelegenheiten wird der Kirchplatz weiter aufgewertet“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe in Schwerin.

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Kita Zwergenhaus in Rostock wird modernisiert

Im Ortsteil Toitenwinkel der Hansestadt Rostock soll die Kita „Zwergenhaus“ modernisiert werden. Betreiber der integrativen Kindertagesstätte ist die Volkssolidarität Rostock Stadt e.V. „Mit der Sanierung des Gebäudes werden sich die Bedingungen für die Jungen und Mädchen und Erzieher vor Ort wesentlich verbessern. Es wird mit den Umbauten auch was für die Umwelt getan. Die geplanten energetischen Maßnahmen tragen dazu bei, die Kosten zu senken“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe in Schwerin.

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Dachsanierung der Greifswalder Kirche St. Marien fertiggestellt

Unter dem Motto "Alle unter einem Dach" ist in der Greifswalder Kirche St. Marien mit einem Erntedankgottesdienst am Sonntag der Abschluss der Dachsanierung gefeiert worden. „Die Hallenkirche St. Marien ist ein wertvolles bauliches Zeugnis ihrer Zeit und prägt maßgeblich das Bild der Stadt Greifswald. Nach der jetzt abgeschlossenen Sanierung des Daches steht das beeindruckende Gebäude wieder für jedermann offen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort.

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Neugestaltung des Platzes an der Professor-Frege-Straße in Wismar

Die Hansestadt Wismar plant den innerhalb des Fördergebietes „Ost-Kagenmarkt“ gelegenen Platz an der Professor-Frege-Straße neu zu gestalten. „Der Großteil der Fläche ist eine Brache und die angrenzenden Wege sind deutlich ausbaufähig. Der zentrale Platz im Stadtteil Kagenmarkt soll nun neu strukturiert und mit verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten ausgestattet werden“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Freitag. 

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11. Internationaler Kongress Backsteinbaukunst in Wismar

„Backsteinbaukunst – Substanz und Schein“ lautete das Kernthema des 11. Internationalen Kongresses Backsteinbaukunst, der am 01. und 02. September 2016 in der Kirche St. Georgen in Wismar (Landkreis Nordwestmecklenburg) stattfand. „Die Backsteinbaukunst findet sich in Mecklenburg-Vorpommern und im gesamten norddeutschen Ostseeraum in vielen Bauten wieder und wirkt prägend für die Regionen. Backstein ist ein Zeugnis für die Vergangenheit und Moderne gleichermaßen. Auch heute ist Backstein ein zeitlos eingesetzter Baustoff, der durch seine Witterungs-, Umwelt- und Energiebeständigkeit überzeugt“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Donnerstag vor Ort. „Der Kongress trägt dazu bei, dass die baukulturelle und touristische Bedeutung der beeindruckenden Bauten stärker in das Licht der Öffentlichkeit gerückt wird.

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