Presse

Saniertes Studentenwohnheim offiziell eröffnet

In Greifswald ist das Studentenwohnheim in der Johann-Sebastian-Bach-Straße 27 offiziell eröffnet worden. Das Denkmalobjekt wurde vollständig saniert und die dort befindlichen ehemaligen Gästezimmer der Universität wurden zu modernen Studentenwohnungen umgebaut. „Zum Semesterstart im Oktober erstrahlt das Wohnheim im neuen Glanz. Es steht mit seiner Modernität für die nachfolgenden Generationen in vielfacher Hinsicht als Aushängeschild für die Universitätsstadt und trägt zur Standortaufwertung bei. Die Bedingungen vor Ort wurden deutlich verbessert“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Donnerstag vor Ort. Die Gesamtausgaben beliefen sich auf etwa 2,7 Millionen Euro. Das Wirtschafts- und Bauministerium Mecklenburg-Vorpommern hat das Vorhaben mit 500.000 Euro aus der Städtebauförderung unterstützt. 

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Umfangreiche Baumaßnahmen im Schloss Griebenow

Das Schloss Griebenow in der Gemeinde Süderholz (Landkreis Vorpommern-Rügen) soll grundhaft erneuert werden, um eine stärkere touristische Nutzung möglich zu machen. „Das Barock-Schloss Griebenow ist mit dem Gutspark und der Kirche ein beeindruckendes Baudenkmal der Region. Es ist vor allem den Mitgliedern des Vereins Barockschloss zu Griebenow e.V. zu verdanken, dass sich die gesamte Anlage zu einem touristischen und kulturellen Ausflugsziel entwickelt hat, das von Besuchern gut angenommen wird. Jetzt soll umfassend erneuert werden, um den Gästen weitere attraktive Angebote zu bieten“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. Wirtschaftsminister Harry Glawe hat vor Ort im Beisein von Dr. Angela Merkel einen Fördermittelbescheid an die Gemeinde Süderholz übergeben.

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Machbarkeitsstudie für Wasserburg Divitz

Der Landkreis Vorpommern-Rügen will mittels einer Machbarkeitsstudie prüfen, ob die mittelalterliche Wasserburg Divitz in der Gemeinde Divitz-Spoldershagen saniert und touristisch genutzt werden kann. „Die Wasserburg ist ein historisches Zeugnis der Landesgeschichte Pommerns. Mit der Machbarkeitsstudie soll geprüft werden, ob es die Möglichkeit für ein tragfähiges Gesamtkonzept zur Sanierung gibt“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe in Schwerin.

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Eröffnung des Stadthauses „Am Markt 12“ und Übergabe von Städtebaufördermitteln 2016 an die Stadt Pasewalk

Eine Förderzusage in Höhe von insgesamt rund einer Million Euro aus der Städtebauförderung hat Wirtschaftsminister Harry Glawe am Montag der Stadt Pasewalk (Landkreis Vorpommern-Greifswald) übergeben. „Die historische Stadt Pasewalk wird durch die geplanten Maßnahmen in der Innenstadt und in der Oststadt weiter verschönert“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Montag bei der Übergabe der Fördermittelankündigung.

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Ausstellungseröffnung im Wirtschaftsministerium: „Peter Joseph Lenné – sein Wirken in Mecklenburg-Vorpommern“

Im Wirtschaftsministerium ist am Dienstag eine Ausstellung über das Wirken des preußischen Gartendirektors Peter Joseph Lenné (1789-1866) in Mecklenburg-Vorpommern eröffnet worden. „Für unser Land sind Parks und Gärten von großer Bedeutung. Sie zählen zum baukulturellen Erbe Mecklenburg-Vorpommerns, das es zu pflegen und zu erhalten gilt. Mit der Ausstellung über die Aktivitäten des Garten- und Landschaftsgestalters Peter Joseph Lenné in Mecklenburg-Vorpommern wird sein gartengestalterisches Erbe gewürdigt. Es lohnt sich, auf den Spuren Lennés im ganzen Land auf Entdeckungsreise zu gehen und die Besonderheiten der Gartenkunst zu entdecken“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe zur Ausstellungseröffnung in Schwerin.

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Teterow ist Erfolgsgeschichte der Stadtsanierung

Am Montag ist in Teterow (Landkreis Rostock) die Fertigstellung der Gasstraße feierlich begangen worden. „Die neu gestaltete Gasstraße hat große stadtplanerische Bedeutung. Durch die Öffnung des unterirdischen Wasserlaufs des Freibachs erhält die Straße ein besonderes Flair. Das unterstreicht das historische Straßenbild beeindruckend“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Dr. Stefan Rudolph vor Ort. 

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Verein zur Erhaltung der Feldstein-Kirchenruine feiert zehnjähriges Bestehen

Der Verein zur Erhaltung der Feldstein-Kirchenruine in Rolofshagen e.V. (Landkreis Vorpommern-Rügen) setzt sich dafür ein, dass die fünf Kilometer nordwestlich von Grimmen gelegene Feldstein-Kirchenruine von Rolofshagen erhalten bleibt und für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden kann. „Die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder engagieren sich unermüdlich für den Erhalt der Kirchenruine. Und das ist ihnen bisher sehr erfolgreich gelungen. Zusätzlich bereichern sie das kulturelle Angebot in der Region durch die Organisation von Gottesdiensten, Konzerten und Fachvorträgen in der Kirchenruine“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Samstag vor Ort. Der Verein feiert sein zehnjähriges Bestehen.

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