Presse

Thema im Landtag – Baukultur in Mecklenburg-Vorpommern

Am Freitag ist im Landtag das Thema Baukultur in Mecklenburg-Vorpommern diskutiert worden. Baukultur ist kein Selbstzweck. Qualität in Städtebau und Architektur gewinnt zunehmend als weicher Standortfaktor für wirtschaftliche Ansiedlungen, Wohnortwahl und als Urlaubsziel an Bedeutung. Unter Berücksichtigung von demografischen Veränderungen und einer weiteren touristischen Entwicklung ist eine hohe Baukultur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Mecklenburg-Vorpommern“,sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe im Landtag. Das Bauen im Land verändert sich. Nicht Quantitäten stehen im Vordergrund, sondern die Qualität von Planen und Bauen. Diese wird zunehmend zur steuernden Größe.

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Richtfest für „Wohnpark Alter Schlachthof“ in Neubrandenburg

In der Rostocker Straße in Neubrandenburg wurde am Montag das Richtfest für den neuen „Wohnpark Alter Schlachthof“ gefeiert. „Der Gebäudekomplex hat die Stadtgeschichte in Neubrandenburg viele Jahre lang geprägt. Der unter Denkmalschutz stehende ehemalige Schlachthof mit Verwaltungsgebäude, Hallen und Kühlturm erhält sein historisches Aussehen zurück und wird einer neuen Nutzung zugeführt. Die Verbindung zwischen dem Alten und dem Neuen bringt dem zukünftigen Wohngebiet besonderen Charme“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort.

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25 Jahre Stadterneuerung in Mecklenburg-Vorpommern

In Greifswald trafen sich am Donnerstag Akteure zur Festveranstaltung „25 Jahre Stadterneuerung in Mecklenburg-Vorpommern“. Viele Beteiligte aus dem Land haben in den vergangenen Jahren zum Erfolg der Städtebauförderung beigetragen. Vielerorts ist es hervorragend gelungen, den individuellen Charakter der historischen Innenstädte zu erhalten und wiederherzustellen. Es ist beeindruckend, was in vielen Städten und Gemeinden nach der Wende entstanden ist. Das ist ein ordentliches Stück Aufbauarbeit für das Land Mecklenburg-Vorpommern“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort. Die Veranstaltung  wurde durch den landeseigenen Sanierungsträger, der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, in Kooperation mit dem Wirtschaftsministerium ausgerichtet. 

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Nachhaltige Investitionen für den Städtebau in Mecklenburg-Vorpommern

Das Wirtschafts- und Bauministerium unterstützt die Städte und Gemeinden des Landes weiter bei der Erhöhung der regionalen Standortqualität und bei Umbau- und Sanierungsmaßnahmen. Aus dem Programm „Nachhaltige Stadtentwicklung“ erhalten 21 Kommunen (Ober- und Mittelzentren) für 58 Vorhaben Fördermittel. Damit werden Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 140 Millionen Euro angeschoben. „Mit der gezielten Förderung entsteht im Ergebnis eine höhere Attraktivität der Städte für Einheimische und Gäste. Die historischen Altstadtkerne sind durch die Sanierung zu beliebten Anziehungspunkten für Besucher aus dem In- und Ausland geworden“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe in Schwerin. „Darüber hinaus liegt die Bedeutung der Stadterneuerung für den Arbeitsmarkt auch in direkten Effekten für das Handwerk und die Bauwirtschaft. Die regionale Wirtschaft wird weiter angekurbelt.“ 

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Tag der Städtebauförderung in Mecklenburg-Vorpommern

Wirtschafts- und Bauminister Harry Glawe hat sich zum 2. bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ am Samstag in Stralsund und Greifswald über aktuelle Bauvorhaben informiert. „Mit Unterstützung der Städtebauförderung sind im ganzen Land die Städte und Kommunen deutlich attraktiver geworden. Stadtentwicklung bedeutet nicht nur, alte durch neue Fassaden zu ersetzen. Es geht vielmehr um neue, moderne Wohnungen sowie um ein soziales Umfeld, in dem Arbeit, Bildung, Betreuung, Versorgung und Kultur miteinander vereint werden können. Kurz gesagt, eine Umgebung, in der sich Menschen zu Hause fühlen, ihre Freunde haben und ihre Freizeit verbringen können“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. 

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Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern feiert 25-jähriges Jubiläum

Am Samstag wurde in Rostock feierlich das 25-jährige Jubiläum der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern begangen. „Architekten aller Fachrichtungen und Stadtplaner haben einen wesentlichen Anteil insbesondere daran, dass die ortsbildprägende und baukulturell wertvolle Bausubstanz im Land in ihrer Ursprünglichkeit bewahrt wurde. In den vergangenen 25 Jahren galt es, Gebäude zu erhalten und behutsam zu sanieren sowie zahlreiche Wohn- und Gewerbegebiete sowie Einzelhandels- und Tourismusbauten neu zu errichten. Insgesamt hat sich das Erscheinungsbild der Städte und Dörfer nachhaltig geändert. Heute erstrahlen die Regionen in neuem Glanz und sind erheblicher Tourismusfaktor geworden. Die Architektenkammer als berufsständische Vertretung hat dazu beigetragen, dass mit dem baukulturellen Erbe und den neu entstandenen Bauten verantwortungsvoll umgegangen wurde“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort. 

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Landesbaupreis MV 2016

8 aus 52: Der Landesbaupreis geht mit acht Favoriten in die Endrunde. „Die Beteiligung am Bau-Wettbewerb 2016 war hochkarätig, technisch versiert und innovativ. Von den 52 eingereichten Projekten sind acht Bewerbungen der Jury ins Finale gekommen, aus denen die beiden Sieger in den jeweiligen Kategorien und der Publikumspreis ermittelt werden. Alle Teilnehmer haben gezeigt, wie wichtig der Wettbewerb zur Darstellung der Baukultur geworden ist. Die Vielfalt im Land ist einzigartig“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Montag in Schwerin. In einem detaillierten Auswahlverfahren hat die Jury die acht Finalisten bestimmt. Aus den vier Projekten in der Kategorie „Bausumme bis 1 Million Euro“ und den vier Maßnahmen in der Kategorie „Bausumme über 1 Million Euro“ werden die beiden Sieger ermittelt. 

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